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Die Stadtwerke Sondershausen GmbH ist ein junger und dynamischer Energieversorger. Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens ist die Stadt Sondershausen, die E.ON Thüringer Energie AG und die Thüga AG sind jeweils mit knapp einem Viertel der Anteile an den Stadtwerken beteiligt. Mit diesen Gesellschaftern sind die Stadtwerke Sondershausen gut aufgestellt. Die Zusammenarbeit hat sich im liberalisierten Strommarkt bewährt und setzt positive Impulse für die Zukunft.

Kurz nach der Wende wird 1992 die Gasversorgung Sondershausen GmbH gegründet. Die Geschäftsbesorgung übernehmen vorerst die ENAG (heute TEAG Thüringer Energie AG) und GNT (heute Gasversorgung Thüringen GmbH). Ein Jahr später wird die Gasversorgung Sondershausen GmbH dann in Stadtwerke Sondershausen GmbH umbenannt. Die Heizwerke Östertal und Borntal nehmen ihren Betrieb auf. 2002 übernehmen die Stadtwerke Sondershausen die kaufmännische Geschäftsführung für den Trink- und Abwasserzweckverband (TAZ). Da sich die Kundenbetreuung für beide Unternehmen nun im Kundenzentrum der Stadtwerke befindet, haben die Kunden einen gemeinsamen Ansprechpartner für alle Fragen im Bereich Strom, Erdgas, Wärme und Wasser.

Im Gegensatz zu vielen anderen Lokal- und Regionalversorgern verlassen sich die Stadtwerke Sondershausen nicht auf Stromlieferungen von außerhalb. Immerhin 11,5% der in Sondershausen benötigten Elektroenergie werden im 1996 erbauten, unternehmenseigenen Blockheizkraftwerk Hasenholz/Östertal erzeugt. Das Besondere daran: Das Kraftwerk liefert nicht nur Strom, sondern auch Fernwärme.

Um die Attraktivität der Region weiter zu verbessern unterstützen die Stadtwerke Sondershausen zahlreiche Veranstaltungen aus den Bereichen Sport, Kultur und Soziales.

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