Seit mehr als 100 Jahren sind die Hertener Stadtwerke der Energieversorger, der sich um Herten kümmert. Das Unternehmen ist untrennbar mit der Stadt und ihren Menschen verbunden. Daraus ergibt sich auch eine Verpflichtung für die Energieversorgung und den Umweltschutz. Und wer die Lebensqualität in Herten nicht nur kurzfristig, sondern auch in Zukunft sichern will, muss sich für die Herkunft seiner Energie interessieren. Deshalb erzeugen die Hertener Stadtwerke ihren Strom überwiegend in hochmodernen Heizkraftwerken der Region sowie aus erneuerbaren Energien.
Im Jahre 1900 erblickte die "Gasanstalt Herten" das Licht der Welt. Schon 14 Jahre später erweiterte sich der Versorgungsauftrag der "Anstalt" und damit folgerichtig auch ihr Name. Nun sorgte das "Gas- und Elektrizitätswerk Herten" für Wärme und Licht. 1991 wurde der städtische Eigenbetrieb in eine GmbH umgewandelt - der Grundstein für den heutigen Erfolg des Unternehmens, das im April 2008 seine Versorgungsgrenzen öffnete und seitdem auch den Kreis Recklinghausen mit Strom beliefert.
Die Hertener Stadtwerke betreiben neben dem Kerngeschäft mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser auch die Hertener Bäder. Dazu zählen das Hallenbad Westerholt, das Freizeitbad Copa Ca Backum und die Sauna- und Wellnesswelt Copa Oase. Weitere Standbeine der Stadtwerke sind u.a. die Grundstücksvermarktung oder auch die Parkraumbewirtschaftung in der Hertener Innenstadt.
Seit vielen Jahren sind die Hertener Stadtwerke in Sachen Umweltschutz aktiv. Mit seiner Beteiligung an der Ruhrwind Herten GmbH setzt das Unternehmen bewusst auf erneuerbare Energien. Ein weiterer fester Bestandteil dieser Strategie ist der „hertenfonds natürlich": Ihren Anlegern sichern die Stadtwerke einen Zinssatz von fünf Prozent zu. Das anvertraute Geld fließt ausschließlich in Projekte, die erneuerbare Energien fördern. Das erste Projekt, das konkret mit dem „hertenfonds natürlich" gefördert werden soll, ist eine geplante Offshore-Windkraftanlage im Windpark Borkum-West.