Das Modell der RheinEnergie basiert auf der Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region. Sie hat sich sicher im deutschen Energiemarkt positioniert und bleibt dabei den Unternehmen und Menschen in der rheinischen Region eng verbunden.
Über 130 Jahre lang versorgte die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW Köln AG) das linksrheinische Köln mit Energie und Wasser. Die GEW Köln AG war als eines der größten deutschen kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Köln.
Um für den Wettbewerb gerüstet zu sein, wurde im Jahre 2002 die GEW RheinEnergie AG als neues Unternehmen gegründet. Die frühere operative GEW Köln AG übertrug Anlagen, Personal und operatives Geschäft auf das neue Unternehmen. Sie fungiert heute noch als Holding und hält 80 Prozent der Anteile an der RheinEnergie. Die RGW Rechtsrheinische Gas- und Wasserversorgung AG ging ebenfalls in dem neu gegründeten Unternehmen auf. Die RWE-Gruppe ist mit 20 Prozent beteiligt und brachte Beteiligungen, Kundenbeziehungen und Leitungsnetze ein. Überdies sind weitere Unternehmen der Region mit der RheinEnergie gesellschaftsrechtlich oder partnerschaftlich verbunden.
Umweltschutz ist ein zentrales Anliegen der RheinEnergie. Schon in der Vergangenheit haben sie für eine ständig verbesserte Luft- und Wasserqualität in und um Köln gesorgt. Dafür wurden von 1980 bis heute rund eine Milliarde Euro investiert. Im Rahmen des Programms "Energie & Klima 2020" wird dieser Ansatz auch in Zukunft konsequent weiterverfolgt.
Engagement der RheinEnergie - das bedeutet auch Engagement für die Gesellschaft. Mit derzeit drei Stiftungen leistet das Unternehmen breite Unterstützung auf verschiedensten Feldern. Schwerpunkte sind die Unterstützung benachteiligter Jugendlicher und die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Aber auch im Bereich der Kulturförderung ist die RheinEnergie seit Jahren aktiv.