Die star.Energiewerke beliefern seit vielen Jahrzehnten zuverlässig die BürgerInnen in Rastatt mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme. Dabei zeichnet sich das Unternehmen insbesondere durch einen ausgezeichneten Service und eine kundenorientierte Preispolitik aus: Ein regelmäßig vom Baden-Württembergischen Wirtschaftsministerium durchgeführter Preisvergleich weist die star.Energiewerke in Rastatt konstant als eines der günstigsten Energieversorgungsunternehmen der Region aus.
In Rastatt wird schon seit Generationen die energiespendende Wasserkraft der Murg erfolgreich genutzt. Diese Tradition setzen die star.Energiewerke Rastatt bei der Reaktivierung der Wasserkraftanlagen Niederbühl und Josefstraße erneut fort.
In den beiden Wasserkraftanlagen wird mit der erneuerbaren Energie Strom für rund 300 Rastatter Haushalte erzeugt. Die Stromproduktion erfolgt umweltschonend im Einklang mit dem Natur- und Landschaftsschutz und ohne den Ausstoß klimaschädlicher Stoffe. Vollautomatisch betriebene und fernüberwachte Turbinen speisen die erzeugte elektrische Energie direkt in das Stromnetz ein. Zusätzlich zu den Wasserkraftanlagen wird mittels Blockheizkraftwerken und Photovoltaikanlagen ein weiterer Teil des in Rastatt benötigten Stroms erzeugt.
Ein weiterer neuer Schwerpunkt ist die oberflächennahe Geothermie, die wir in mehreren Anlagen planten und betreiben. Dabei kommen zwei verschiedene Systeme zu Einsatz.
Zum einen wird die Wärme mittels zwei Brunnen (Schluck- und Saugbrunnen) aus dem Grundwasser entnommen und mittels einer Wärmepumpe auf das benötigte Niveau der Heizanlage (Betonkerntemperierung) angehoben. Zusätzlich dient als Spitzenlastkessel ein Pelletheizkessel. Bei diesem System wird außerdem über Wärmetauscher das Grundwasser im Sommer zur Kühlung des Gebäudes eingesetzt.
Bei dem anderen System wird mit Erdsonden über Propangas als Wärmeträger die Wärme aus 100 bzw. 200 Meter Tiefe nach oben geführt und über Wärmetauscher und Wärmepumpe an eine Fußbodenheizung abgegeben. Bei diesem System werden keine Förderpumpen und damit keine Förderenergie benötigt. Hier kommt zusätzlich als Spitzenlastkessel ein Erdgasbrennwertkessel zum Einsatz.
So können die star.Energiewerke auf ganzer Linie überzeugen. Dass ihr Service bei den BürgerInnen vor Ort gut ankommt, wird durch eine seit Jahren äußerst niedrige Wechselquote dokumentiert.